Maker Stories

makers united – maker stories

Joseph Stephens

joseph_stephens

Gründernetzwerk SAXEED

Von der Idee zum Prototypen (und manchmal noch weiter)

Dem 37-jährigen Joseph Stephens hört man es noch ein klein wenig an, dass er nicht in Deutschland, sondern im US-amerikanischen Florida, in Vero Beach – nicht weit vom Strand entfernt, wie er selbst sagt – aufgewachsen ist. Nach einem zweijährigen Stopover in Frankreich hat es ihn dann endgültig nach Deutschland verschlagen...

Erkin Bayirli

erkin_bayirli

Wunderwuzzi

Lebt sein Leben für und mit Robotern

Im richtigen Leben heißt er Erkin Bayirli; bei den Wunderwuzzis ist er nicht mehr aber auch nicht weniger als der Oberwuzzi, was wohl landläufig mit Chef zu übersetzen sein dürfte.
Da schon in den beiden voranstehenden Zeilen ziemlich viel Wissen vorausgesetzt wird, kommen jetzt erst einmal einige Zeilen „Erklärbär“...

Caroline Kügler

caroline_kuegler

Holzkombinat

Im Holzkombinat in Chemnitz entstehen aus einfachen Ideen handgearbeitete Stücke.

Eine ist kein Kombinat. Zehn dagegen schon. Wie aus einer Idee und übriggebliebenen Maschinen eine Werkstatt für jede Art von Holzprojekten wurde - von einfach bis ambitioniert. Ein Besuch bei Caroline Krüger in einem Maker Space, der sich lieber Projektwerkstatt nennt...

Conrad Koczielski

conrad_koczielski

WaveSurfer AG

Ging als Maker ab wie „warme Semmeln“

Gemeinhin könnte man Conrad Koczielski als Allround-Bastler bezeichnen, dem es besonders die Elektronik angetan hat. Solch ein auf den ersten Blick skurriles Teil wie ein „Psychoanalyse-Schwibbogen“ (ja, der geneigte Leser hat sich nicht verlesen) stammt zum Beispiel von ihm...

Mario Voigt

Mario Voigt_FabLab_03.jpg

Stadtfabrikanten e. V.

Eine Kugel in der Kugel aus dem 3D-Drucker

Die Adresse lautet Philippstraße 13 in einem Hinterhof am Rande des nördlichen Chemnitzer Sonnenbergs. 
Es heißt FabLab, was ein Kunstwort ist und vom englischen „fabrication laboratory“, also Fabrikationslabor, kommt.
Das Ganze ist im besten Wortsinn eine Mitmachwerkstatt, die sich eben gerade nicht als klassischer Dienstleister versteht...

Florian Rau

Florian_Rau

Phänomenia

Wenn man mit 35 noch im Sandkasten spielt

Ein Beispiel, wie man vom Diätassistenten und späteren Diplom-Wirtschaftsingenieur für Lebensmittelsicherheit auf die kreative Schiene kommen kann, liefert Florian Rau. Der Fünfunddreißigjährige ist mit elf weiteren Mitstreitern bei der Phänomenia, die sich selbst als Lern- und Erlebniswelt bezeichnet, in Stollberg/Hoheneck im dortigen Areal Staleburc angestellt...

Mathias Heck-Bauer

Mathias_Heck_01.jpg

Silberschmiede

Nicht googeln jetzt! Wozu benötigt man eigentlich Bimsstein?

Mathias Heck-Bauer führt den Handwerksbetrieb schon in fünfter Familiengeneration. Der gebürtige Plauener hat es bei seinem Vater gelernt. Er lächelt: „Das ging nicht immer glatt, das können Sie mir glauben.“
1987 war es dann soweit, der junge Mann von damals durfte sich Silberschmied nennen, eine Berufsbezeichnung, die zwischenzeitlich fast schon Seltenheitswert hat...

Susanne Bauer

Susanne_Bauer_01.jpg

Porzellanstudio

Hat die Ausmaße eines durchschnittlichen Kühlschrankes – funktioniert aber genau andersherum: ein Brennofen für Porzellan

Susanne Bauer, eine junge und sympathische Frau mit kurzen braunen Haaren, empfängt mich in ihrem Studio im Wasserschloss in Klaffenbach. Das Studio dient sowohl als Atelier oder Werkstatt als auch als Präsentationsort für das Kunsthandwerk, das der Diplom-Designerin – man spürt es schon nach wenigen Sätzen – absolut am Herzen zu liegen scheint...

Karin & Klaus Felfe

Familie_Felfe_00.JPG

Selbstgebaute Spielzeuge

Wenn es nicht mehr genügt, Seifenblasen mit dem Mund zu pusten…

Alles begann vor nunmehr rund zehn Jahren auf dem Balkon von Karin und Klaus Felfe; das Ehepaar, damals Anfang sechzig, beobachtete die Enkel, wie sie auf dem Balkon Seifenblasen machten. Das brachte die beiden auf eine Idee. Wenn man nun diesen Prozess professioneller gestalten würde und aus dem Stadium der reinen Handarbeit in einen mehr oder weniger mechanischen Prozess überführen würde...

Andre Morgner

andre_morgner_00.jpg

BOYS FROM THE WOOD GmbH

St. Pauli-Fans können auch „Waldmänner sein“

Wer sich auf ein Date mit Andre Morgner einlässt, der muss gegebenenfalls damit rechnen, richtig auf die Ohren zu kriegen. Denn der fünfundvierzigjährige Wahlschweizer, der aber irgendwie immer noch Erzgebirger ist, ist eine Plaudertasche im allerbesten Sinne.
Wobei man ihm Letzteres gar nicht verübeln würde, bei dem was es so alles schon erlebt und geleistet hat...

Kevin Schlawer

Kevin Schlawer – Sasa Boards

Sasa Boards

Handcrafted von Chemnitz aus auf die Pisten dieser Welt

Klar, es funktioniert auch so: In den Laden gehen, sich nach einem Fahrrad oder einem Snowboard umsehen, die Farbe schick finden, zur Kasse, bezahlen und… ab auf die Piste. Dass dann das sportliche Feeling wegen fehlender Abstimmung der Körpergeometrie mit dem Sportgerät auf der Strecke bleiben kann oder die gewählte Farbe nach zwei Wochen nicht mehr so cool ist, stört einige nicht – andere schon. Aber was Ski und Snowboards betrifft, gibt es jemanden, der für Abhilfe sorgt…

> Erfahrt mehr über Kevin

Anti Saar

Spiele nach Kundenwunsch

Er will wirklich nur spielen…

Also, Anti Saar ist 42 Jahre alt und lebt in Estland, er ist eigentlich Schriftsteller und Übersetzer. Familiäres: Er ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Tartu. An der dortigen Universität hat er ein Studium der Semiotik absolviert. Für diejenigen, die nicht wissen, was das ist (wie mich): Im weitesten Sinne bezeichnet Semiotik eine Wissenschaft, die sich der Zeichentheorie widmet. Ob das auch einen Einfluss auf sein Maker-Dasein hat, werden wir gleich sehen. Beruflich arbeitet Anti derzeit als Schriftsteller und Übersetzer; gerade aktuell hat er auch z. B. Werke von Marcel Proust übersetzt und schriftstellerisch ist er überwiegend für Kinder unterwegs, was ja ganz allgemein als die hohe Schule der Schriftstellerei betrachtet wird.

Mandy Müller

Familie_Felfe_00.JPG

Korbwaren

Eine Uhr aus Korb – da muss man erst mal drauf kommen

Seit etwas mehr als zehn Jahren beschäftigt sich Mandy Müller in ihrer Freizeit mit der Natur. Nein, gemeint ist nicht, dass sie vielleicht ab und an einen Spaziergang macht, was ihr als gelernter und nach wie vor tätiger Verkäuferin von Herzen gegönnt sei; gemeint ist, dass sie für ihr Hobby Naturprodukte zum Einsatz bringt. Sie stellt aus Weide und Peddigrohr in mühseliger Handarbeit Körbe, Schalen, Puppenwagen und Puppenbettchen, Küchenutensilienkörbe und Obstkörbe, ja selbst Uhren, Blumenüberkörbe und Teelichthalter her...

Robert Verch

andre_morgner_00.jpg

Ein Macher hinter den Machern

Robert Verch. Ein Typ, der sich dem klassischen Verständnis eines Makers entzieht. Denn der Diplom-Designer und ehemalig freischaffende Künstler tüftelt heute kaum mehr. Er werkelt nicht und hat vermutlich auch noch nie irgendwas gehackt. Nein, er sei ein Meta-Maker, wie er es nennt: Jemand, der mit verschiedensten Projekten anderen Leuten die Infrastruktur bereitstellt und Inspiration liefert, um selbst kreativ und produktiv zu werden. Robert liebt es die Energien in sich aufzunehmen, die entstehen, wenn andere Menschen gemeinsam etwas entstehen lassen...

Thor Lohse

Junger Tüftler

Der frühe Vogel fängt den Wurm

Dass man in jedem beliebigen Alter Macher im besten Wortsinn sein kann, belegt Thor Lohse deutlich. Der Chemnitzer Schüler ist gerade mal zwölf Jahre alt und bewegt sich schon mit erstaunlicher Sicherheit im Macher-Milieu, indem er tüftelt und nach unkonventionellen Lösungen sucht....

euro.COURIER

Wenn Lieferketten reißen ...

treten die Kettenflicker von euro.COURIER auf den Plan…

Leere Regale, ewige Wartezeiten, Inflation, keine lieferbaren Rohstoffe. Die gängigen Pfade sind  heute teilweise nicht mehr nutzbar. Daher sind wir von ECL euro.COURIER Logistics GmbH als „Lieferkettenflicker“ wichtiger denn je: 
Bei Transportfragen sind wir Terminretter mit Sorgfalt und langjähriger Erfahrung. 2000 gründete sich euro.COURIER und seitdem springen wir ein, wenn Pläne zu kippen drohen.
Mit Weitsicht und Know-how stehen wir Ihnen bei der Lösung ihrer Probleme fest zur Seite.

> Erfahrt mehr über euro.COURIER

simul+

andre_morgner_00.jpg

simul+InnovationHub

Menschen zusammenbringen, um gemeinsam einen Mehrwert - ein Plus - zu erreichen

Der simul+InnovationHub des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung ist die Plattform für innovationsgestützte Regionalentwicklung. Die Stärkung der regionalen Wertschöpfung und Verbesserung der Lebensbedingungen in allen Teilen Sachsens sind unsere Leitgedanken. Dafür entwickeln wir mit unseren Partnern aus Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Bürgerschaft innovative Ideen und setzen diese gemeinsam um. Sie haben eine Idee? Sprechen Sie uns an!

> Mehr über simul+ erfahren

Michael Schönfeld

Familie_Felfe_00.JPG

Theorie und Praxis verzahnen

„Vector Point“ – klingt ziemlich technisch, ist es aber nicht, wenn man technisch nicht mit praktisch verwechselt

Wer kennt es nicht? Theoretisch ist alles klar. Aber alle Theorie bleibt grau und die Praxis bleibt die eigentliche Nagelprobe. Irgendwie darf man sich das so vorstellen: Man sitzt am Steuer seines Autos, befährt unbekanntes Terrain und hat (ganz einfach wegen der Tatsache, dass es noch nicht erfunden war) natürlich kein Navi, das einem die Zielführung erleichtert. Aber man hat ja zum Glück einen Beifahrer mit Autoatlas auf dem Schoß – nur leider kann der den nicht lesen bzw. was er liest nicht auf die tatsächliche Routenführung der Straße anwenden…

Sven Heinrich

MusicX - Ein Musikraum für Kids

Kinder motivieren, sich trauen und machen lassen

„Manchmal darf es eben auch laut sein“ - Sven Heinrich, ein sympathischer Musiker und Gitarrist aus Chemnitz, schafft Raum für Kinder und Jugendliche, sich musikalisch frei zu entfalten. Dies realisiert er mit seinem neuen Verein MusicX e.V. mittels dem offenen Kinder- und Jugendproberaum MusicX im Musikkombinat Chemnitz auf der Mühlenstr. 94.

> Erfahrt mehr über Sven

Denise Quarch

donnaquijote1.jpg

Upcycling

„Auf welchen Holzweg kann ich sein, du feige Krämerseele“?

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, wenn auch nur im Kleinen, meinen Beitrag gegen die allgegenwärtige Verschmutzung unseres Lebensraums zu leisten und den ein oder anderen zu inspirieren.
Als Donna Quijote verarbeite ich Gegenstände des Alltags, wie Holzabfälle, leere Flaschen, Skateboards, altes Geschirr, Fleischwölfe, Fotoapparate und vieles mehr, um bei gleichzeitigem Schutz natürlicher Ressourcen individuelle Objekte schaffen zu können.

Cookie Einstellungen

Wir verwenden auf dieser Website mehrere Arten von Cookies, um Ihnen ein optimales Online-Erlebnis zu ermöglichen, die Nutzerfreundlichkeit unseres Portals zu erhöhen und unsere Kommunikation mit Ihnen stetig zu verbessern. Sie können entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten und welche nicht (mehr dazu unter „Individuelle Einstellung“).
Name Verwendung Laufzeit
sessionID Nutzerführung CMS(u.a. Sprachkennung) Zum Ende der Sitzung
privacylayer Cookies akzeptiert 1 Jahr
cc_contrast Anzeigeeinstellungen Kontrast Zum Ende der Sitzung
cc_result_options Anzeigeeinstellungen Liste oder Kachel Zum Ende der Sitzung
likeCX Anzeigeeinstellungen Status 24 Stunden
Name Verwendung Laufzeit
_ga Google Analytics 2 Jahre
_gid Google Analytics 2 Tage
_gat Google Analytics 1 Tag
_gali Google Analytics 1 Tag